DHT11 ist sehr günstig, jedoch träge und ungenauer. DHT22 verbessert Präzision, bleibt aber empfindlich für Zugluft. SHT31 bietet schnellere Reaktion und stabile Werte, BME280 ergänzt Luftdruck für clevere Ableitungen zum Wettereinfluss. Wichtig sind Positionierung fern direkter Wärmequellen und eine ruhige Luftführung. So erhältst du realistische Feuchteverläufe, erkennst nächtliche Abkühlung, und beobachtest, wie Kochen oder Duschen die Wohnung wirklich beeinflussen, statt nur Momentaufnahmen zu sammeln.
NDIR-Module wie MH-Z19B liefern für wenig Geld brauchbare CO2-Verläufe, wenn sie richtig versorgt, angewärmt und regelmäßig auf Freiluft-Niveau kalibriert werden. Automatische Basislinienkorrektur hilft, sofern der Raum täglich gelüftet wird. Achte auf ausreichende Luftzirkulation ums Sensorgehäuse und vermeide unmittelbare Atemluft. Mit Softwarefiltern glättest du kurze Ausreißer. So entstehen Rohdaten, die Entscheidungen wie Lüften, Teilnehmeranzahl oder Arbeitsrhythmus informierter und spürbar angenehmer machen.
PMS5003 und SDS011 nutzen Lichtstreuung, um PM2.5 und PM10 abzuschätzen. Sie zeigen zuverlässig Peaks beim Anbraten, bei Räucherstäbchen oder Staubsaugen. Gute Luftführung, horizontale Montage und Staubschutz ohne Luftstau erhöhen Stabilität. Vermeide Dauerbetrieb bei stark staubiger Umgebung, sonst altern die Lüfter schneller. Mit Mittelwerten über einige Minuten erkennst du klare Tendenzen, trennst kurzlebige Schwankungen von echten Belastungen und entscheidest ruhiger, wann Lüftung oder Filtereinsatz sinnvoll ist.






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